An diesem Wettkampftag ging es nicht nur um den Tagessieg sondern auch noch um einen Stockerlplatz. Der ESV hatte mit zwei kurzfristigen Absagen zu kämpfen, konnte aber dennoch ein starkes Team aufstellen. Mit dem 5:4 Tagessieg sicherten sich die Ober-Grafendorfer auch noch den dritten Platz in der Abschlusstabelle.
Das letzte Spiel der laufenden Saison sollte immer was Besonderes sein, speziell im Hinblick auf das Meisterschaftsabschlussbier und Grillkotelett, leider wurde die Spielfreude bei manchen ein wenig getrübt, aber damit auch schon genug der negativen Worte und zum positiven: Große Freude bei allen Beteiligten als der Non-Playing Captain Thomas Zehndorfer überraschend auftauchte und gleich mit dem Coaching begann, welches er auch trotz der längeren Zwangspause nicht verlernt hat.
Laut Mannschaftsaufstellung war Kaumberg eindeutig in der Favoritenrolle zu sehen, allerdings fiel der Original Einser der Kaumberger kurzfristig aus, und es konnte auch kein sechster Spieler mehr gefunden werden.
An diesem Wettkampftag konnte ESV IV einen guten Mix aus routinierten Spielern und Nachwuchstalenten aufbieten. Es zeigt sich auch, dass der ESV, mit seinem Trainingsprogramm zur Nachwuchsförderung, auf dem richtigen Weg ist.
Vorab informiert dass die Gäste aus Statzendorf nur zu viert in Ober-Grafendorf auflaufen werden, spielte auch der ESV nur zu viert um dem Nachwuchs weiterhin Spielpraxis zu ermöglichen. Wenn auch dezimiert, waren die Gäste trotzdem in der Favoritenrolle.
Bereits vor Beginn des Spieltages war klar dass dem ESV eine Mammutaufgabe bevorstand. Der TC Kilb ging sehr stark aufgestellt in diese Begegnung und wurde schlußendlich auch seiner Favoritenrolle gerecht.
Die Mannschaft des TC Herzogenburg kann in Corona-Saison auf einige Gästespieler zurückgreifen, was sich auch in der Qualität der ganzen Mannschaft widerspiegelt.
An diesem Wettkampftag konnte der ESV einen guten Mix aus routinierten Spielern und Nachwuchstalenten aufbieten. Dieser Mix führte dann letztendlich auch zum knappen Erfolg. Es zeigt sich auch, dass wir mit unserem ESV Trainingsprogramm zur Nachwuchsförderung am richtigen Weg sind.
Bereits beim Eintreffen auf der Anlage des UTC war allen klar, dass an diesem Tag bei 30 Grad plus nicht nur das Tennis, sondern auch die konditionelle Verfassung ausschlaggebend sein wird. Die zwei Plätze in der Nachbargemeinde deuteten außerdem auf einen langen Sonntag hin. Nicht gerade die Besten Vorzeichen für die Gäste aus Ober-Grafendorf…
Bei hochsommerlichen Temperaturen startete ESV II optimal in die COVID-Saison. Trotz einiger Absagen spekulierten die Hausherren mit einem Sieg. Umso erfreulicher für den ESV dass dieser bereits nach den Einzel feststand.