Ein etwas anderer Rückblick auf die Geschehnisse des heurigen Jahres in der Kreisliga A.
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Ein etwas anderer Rückblick auf die Geschehnisse des heurigen Jahres in der Kreisliga A.
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Die 1er Mannschaft des ESV trat in dem Wissen an, dass eine Niederlage in diesem Match den Abstieg aus der Kreisliga A besiegeln würde. Nur mit einem Erfolg gegen den Tabellendritten aus Tulln würde die Chance noch bestehen bleiben.
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Das Duell mit den Gästen aus Judenau stand unter klaren Vorzeichen: Der Verlierer landet auf einem Abstiegsplatz, der Sieger hingegen bleibt oben!
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Unter denkbar schwierigen Voraussetzungen trat der ESV die Reise nach Sieghartskirchen an – die Nr. 1, 3 und 5 der Stammformation mussten vorgegeben werden. Entsprechend trat man als krasser Außenseiter zu diesem Match an, selbst ein Punktgewinn schien ein sehr hochgestecktes und kaum erreichbares Ziel zu sein.
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Mit der Befürchtung, dass die Heimischen im Abstiegskampf mit einer besonders starken Aufstellung antreten wurden, trat der ESV hingegen in doppelter Hinsicht gehandicapt an – einerseits hatte man die 40er-Feier des Sektionsleiters vom Vorabend im Blut, andererseits musste auch noch Binder vorgegeben werden, der bisher eine perfekte Saison gespielt hatte.
Continue readingMit großer Freude vernahm man im Frühjahr bei der Auslosung das Auswärtsspiel bei der TSG St. Pölten – stationiert direkt in der St. Pöltner Stadtoase, dem Hammerpark. Die Enttäuschung bei allen Spielern und mitgereisten Zusehern war groß, als sich herausstellte, dass die Begegnung auf der… nun ja… sagen wir mal auf der etwas in die Jahre gekommenen Voith-Anlage ausgetragen wird. Zwischen einer riesigen Abrissbaustelle, Planierraupen, Bergen von Kies und Geröll, Absperrgittern, zwei geschliffenen Tennisplätzen und Plattenbauten gegenüber liegen die zwei Sand-Courts. Hatte irgendwie Zeitreisecharakter… bei Wasser und Bier erinnerte das Ganze ein bisschen an eine charmante Auswährtsfahrt in die DDR der späten 80er… ;)))
Continue readingAm Sonntag waren unsere Nachbarn aus St. Margarethen bei uns zu Besuch. Konnte man im Vorjahr noch einen 8:1 Sieg feiern, war den Ober-Grafendorfer von Beginn an bewusst, dass es diesmal eine weit schwierigere Aufgabe werden wird, auch wenn beide Seiten Ausfälle kompensieren mussten.
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Mit einem echten Legionär aus Hamburg und einem falschen Legionär aus West-Niedersachsen ging die 1er Mannschaft des ESV so stark besetzt wie selten zuvor in diese Partie. Mit dieser Aufstellung (bis Nummer 5 < ITN5) war es das ausgesprochene Ziel die vollen Punkte gegen St. Veit zu holen.
Continue readingDer ESV wäre selbst in Bestbesetzung klarer Außenseiter in dieser Begegnung gewesen, durch vier namhafte Ausfälle (Resch, Binder, Stangl und Haftner) wurde es natürlich noch um einiges schwerer. Zu stark war die Mannschaft aus Purkersdorf besetzt als dass man auf Zählbares hoffen konnte.
Continue readingMit der schwierigen Ausgangslage eines prominenten Ausfalls mit der Ober-Grafendorfer Nr. 2 Resch trat man bei den sowieso favorisierten Wilhelmsburgern an. Das Wetter machte den Mannschaften beinahe einen Strich durch die Rechnung, die noch auf Sand begonnene Begegnung musste unterwegs in die Halle verlegt werden.
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